Die Außenabdichtung (auch bekannt als Hausabdichtung, Kellerisolierung oder Schwarze Wanne“) ist und bleibt die effektivste Methode, um ein Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Wenn Kellerwände nass sind, liegt die Ursache meist an einer defekten Außenabdichtung oder einer fehlenden Horizontalsperre.
Qualität ohne Kompromisse: Wir führen Kellerabdichtungen so aus, dass sie die strengen DIN-Anforderungen übertreffen. Dabei verwenden wir ausschließlich zertifizierte Materialien und führen alle Abdichtungen grundsätzlich mehrlagig aus.
Alle Arbeiten werden von ausgebildeten Fachkräften (Bautenschützern) ausgeführt. So stellen wir sicher, dass Ihre Immobilie in guten Händen ist und nasse Wände endgültig der Vergangenheit angehören.
Es gibt verschiedene andere Verfahren wie die Weiße, K- oder Braune Wanne. Diese eignen sich jedoch zumeist nur für Neubauten und sind für die nachträgliche Sanierung im Bestand oft nicht zugelassen oder technisch nicht umsetzbar.
Oft wird Feuchtigkeit auch durch die Kapillarwirkung des Baumaterials nach oben gesaugt – das betrifft sogar Innenwände. Die Folge sind Schimmel und Putzschäden. Dieses Problem lösen wir kosteneffizient durch moderne Injektionsverfahren wie:
Sollte eine Außenabdichtung nicht möglich sein, bieten wir hochwertige Innenabdichtungen an. Besonders effektiv ist unser SUPERDRY-System – eine intelligente Kombination aus Innenabdichtung und gezielter Mauerwerksinjektion.
ABTEC – Ihr zertifizierter Abdichtprofi!



Ein gefährlicher Irrtum. Woher kommen diese Ausblühungen?
Durch eine defekte Außenabdichtung oder Horizontalsperre dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein. Dieses Wasser ist mit Mineralien und Salzen aus dem Erdreich angereichert.
Im Stein reichern sich diese Salze bis zur Sättigung an. Wenn die Feuchtigkeit an der Innenwand durch die Raumwärme verdunstet, bleiben die Salze zurück und kristallisieren. Dieser Vorgang wird als „Ausblühen“ sichtbar.
Ausblühungen sind das Warnsignal für ein tieferliegendes Feuchtigkeitsproblem!
Das ist richtig – doch jede Abdichtung hat eine begrenzte Lebensdauer.
Eine Kelleraußenabdichtung ist über Jahrzehnte extremen Belastungen ausgesetzt: Sickerwasser, Erddruck, Frost-Tau-Wechsel und chemische Prozesse im Erdreich nagen am Material. Irgendwann wird jede bituminöse Schicht porös, brüchig oder verliert ihre Haftung.
Der Vergleich mit dem Dach:
Genau wie ein Dach nach 30 bis 40 Jahren seine Schutzfunktion verliert und saniert werden muss, erreicht auch die vertikale Kellerabdichtung irgendwann das Ende ihrer technischen Lebensdauer.
Oft wurde beim Hausbau zudem an der Schichtdicke gespart oder die Hohlkehle nicht fachgerecht ausgebildet. Was jahrelang hielt, gibt dann bei steigenden Grundwasserspiegeln oder Starkregen plötzlich nach.
Warten Sie nicht, bis der Schaden die Bausubstanz angreift. Handeln Sie präventiv!
Ein Rohrbruch kann die Ursache sein – offenbart aber ein tieferes Problem.
Es ist durchaus möglich, dass durch defekte Leitungen oder Fremdwasser (z.B. vom Nachbargrundstück) kurzfristig eine erhöhte Wassermenge im Erdreich anfällt.
Wenn Wasser in Ihre Kellerwände eindringt, ist das der Beweis, dass die Schutzschicht Ihrer Immobilie bereits versagt hat. Den Rohrbruch zu reparieren bekämpft nur das Symptom, aber nicht die eigentliche Schwachstelle: die undichte Außenwand.
Nutzen Sie die Gelegenheit: Wenn für die Rohrreparatur ohnehin aufgegraben wird, ist der Weg für eine dauerhafte Abdichtung frei!
Frühere Methoden sind mit heutigen Hochleistungs-Systemen nicht vergleichbar.
Oft wurde damals lediglich eine dünne Schicht Bitumenanstrich aufgebracht,
die über die Jahrzehnte im Erdreich regelrecht „abgewaschen“ wurde.
Unsere modernen Abdichtungssysteme sind auf maximale Langlebigkeit
ausgelegt und erreichen eine Lebenserwartung von mind. 50 Jahren.
Der Erfolg beginnt bei der Sorgfalt: Wir stabilisieren den Wandfuß durch den
Einbau von Hohlkehlen aus wasserdichtem Spezialmörtel.
Unsere eigentliche Abdichtung wird in mehreren Lagen aufgebracht und durch ein
flexibles Panzergewebe zusätzlich verstärkt. Den finalen Schutz bilden
druckfeste Wärmedämmplatten, die das System vor
mechanischen Beschädigungen und Kälte schützen.
Ergänzend sorgen Dränage-Systeme und Schutzmatten dafür, dass anfallendes
Wasser sicher vom Gebäude weggeführt wird.
Das ABTEC-Qualitätssiegel: Elemente einer fachgerechten Kellerabdichtung

Im Zuge einer professionellen Kellerabdichtung empfiehlt es sich fast immer, veraltete Lichtschächte aus Mauerwerk zu entfernen. Diese bilden oft eine Schwachstelle im Abdichtungssystem.
Ihre Vorteile bei einem Austausch:
Nutzen Sie die Synergieeffekte: Wenn die Erde bereits ausgehoben ist, lassen sich diese Aufwertungen besonders kosteneffizient realisieren.

Um Ihr Gebäude optimal vor stauendem Sickerwasser zu schützen, empfiehlt sich im Zuge einer Außenabdichtung die Installation eines fachgerechten Drainage-Systems. Ein solches System sorgt dafür, dass Wasser gar nicht erst mit hohem Druck auf die Abdichtung einwirkt, sondern kontrolliert abgeführt wird.
Ein funktionsfähiges System nach DIN besteht bei uns immer aus:

Wenn das Erdreich für die Außenabdichtung bereits fachgerecht ausgehoben ist, bietet sich die einmalige Gelegenheit, auch das verborgene Leitungssystem Ihres Hauses zu modernisieren.
Vorsorge statt Notfall-Reparatur:
Vermeiden Sie Folgeschäden durch undichte Leitungen direkt am Fundament – wir beraten Sie gerne zum Zustand Ihrer Grundleitungen.
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ABTEC der Abdichtprofi!
Feuchte Wände, nasse Keller und aufsteigende Feuchtigkeit benötigen eine fachgerechte Analyse und die richtige Abdichtungstechnik. Unsere Experten entwickeln nachhaltige Lösungen für trockene Wände und den langfristigen Schutz Ihrer Immobilie.
Dauerhafte Lösungen gegen Feuchtigkeit, Schimmel und Wasserschäden.