ABTEC · Mauertrockenlegung

Nachträgliche Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchte Wände dauerhaft stoppen – durch fachgerechte Analyse und die passende Methode zur Mauertrockenlegung.

✓ Feuchtigkeitsmessung vor Beginn
✓ Individuelle Verfahrensauswahl
✓ Schonende Sanierung
✓ Dauerhafte Sperrwirkung
Kostenlose Analyse anfragen

Wann ist eine Horizontalsperre sinnvoll?

Wenn Feuchtigkeit aus dem Erdreich kapillar ins Mauerwerk aufsteigt und bestehende Sperren fehlen oder beschädigt sind.

✓ Kostenlose Feuchtigkeitsanalyse

Feuchte Wände prüfen lassen

Wir analysieren die Ursache und empfehlen die passende Lösung – ohne unnötige Maßnahmen.

  • Vor-Ort-Besichtigung
  • Fachgerechte Einschätzung
  • Individuelles Angebot
24h
Antwortzeit

Verfahren zur Mauertrockenlegung

 

Je nach Mauerwerk, Durchfeuchtungsgrad und Schadensbild wählen wir die geeignete Methode zur Erstellung einer nachträglichen Horizontalsperre. Unser Schwerpunkt liegt heute auf modernen Injektionsverfahren mit geringem Eingriff in die Bausubstanz.

 

UNSERE EMPFEHLUNG

SUPERDRY® / Druckinjektion

Die SUPERDRY®-Gelinjektion erzeugt eine abdichtende Sperrebene im Mauerwerk und wird abhängig von Bauwerkszustand und Feuchtigkeitsbelastung eingesetzt.

  • schonende Ausführung
  • geringer Eingriff in die Bausubstanz
  • für viele Bestandsgebäude geeignet
  • wirtschaftliche Lösung je nach Objekt

Paraffininjektion (Heißwachsverfahren)

Bei der Paraffininjektion wird erwärmtes Paraffin in das Mauerwerk eingebracht und bildet dort eine horizontale Sperrebene gegen aufsteigende Feuchtigkeit.

Dieses Verfahren wird heute vor allem objektabhängig geprüft und kommt nur in ausgewählten Anwendungsfällen zum Einsatz.

Nachträgliche Horizontalsperre mittels Acrylatgel gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Köln
SUPERDRY-Gelinjektion (Pumpe)
INDIVIDUELLE VERFAHRENSAUSWAHL

Welche Horizontalsperre geeignet ist, entscheidet das Gebäude

Nicht jedes Verfahren passt zu jedem Mauerwerk. Deshalb prüfen wir Feuchtigkeitsursache, Wandaufbau und Zustand des Gebäudes vor der Empfehlung.

SUPERDRY® – modernes Injektionsverfahren

SUPERDRY® ist ein Injektionsverfahren zur Erstellung einer nachträglichen Horizontalsperre. Je nach Mauerwerk und Feuchtigkeitsbelastung kann dieses Verfahren eine wirtschaftliche und schonende Lösung sein.

  • geringer Eingriff in die Bausubstanz
  • für viele Bestandsgebäude geeignet
  • saubere Ausführung
  • objektabhängige Verfahrenswahl
Andere Verfahren wie Paraffininjektion oder mechanische Sperren können je nach Gebäude ebenfalls sinnvoll sein.

Alternative Verfahren zur nachträglichen Horizontalsperre – Vergleich der Methoden

Zur nachträglichen Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Mauerwerk, dem Feuchtigkeitsgrad und der Gebäudesituation ab.

 

1. Mauersägeverfahren

Beim Mauersägeverfahren wird das Mauerwerk abschnittsweise geöffnet und eine Sperrbahn eingebracht.

  • Vorteile: Mechanische Trennung der Feuchtigkeit
  • Nachteile: Hoher Arbeitsaufwand, Eingriff in die Bausubstanz, höhere Kosten

2. Maueraustauschverfahren

Einzelne Bereiche des feuchten Mauerwerks werden entfernt und ersetzt.

  • Vorteile: Kann bei starken Schäden sinnvoll sein
  • Nachteile: Zeitintensiv und hoher baulicher Aufwand

3. Ramm-Riffelblechverfahren

Metallbleche werden in die Lagerfugen eingebracht und bilden eine horizontale Sperrebene.

  • Vorteile: Mechanische Sperrwirkung
  • Nachteile: Nicht für jedes Mauerwerk geeignet

4. Bohrkernverfahren

Durch größere Kernbohrungen wird eine horizontale Abdichtung eingebracht.

  • Vorteile: Technische Lösung für bestimmte Anwendungen
  • Nachteile: Hoher Aufwand und meist kostenintensiver

Warum viele Eigentümer heute Injektionsverfahren wählen

Moderne Injektionsverfahren ermöglichen häufig eine nachträgliche Horizontalsperre mit geringerem Eingriff in die Bausubstanz. Welche Methode geeignet ist, sollte immer nach einer Vor-Ort-Prüfung entschieden werden.

 

Sie möchten wissen, welches Verfahren für Ihr Gebäude geeignet ist?

Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenlose Erstberatung für Köln, Bonn und Düsseldorf.

 

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So läuft die Mauertrockenlegung ab

1 Analyse

Feuchtigkeit messen und Ursache bestimmen

2 Verfahren

Passende Horizontalsperre auswählen

3 Umsetzung

Sanierung fachgerecht durchführen

4 Austrocknung

Bauwerk kontrolliert begleiten

Häufige Fragen zur nachträglichen Horizontalsperre

Wann benötigt man eine Horizontalsperre?

Wenn Feuchtigkeit kapillar aus dem Erdreich ins Mauerwerk aufsteigt und keine funktionierende Sperrschicht vorhanden ist.

Welches Verfahren ist besser – Injektion oder Paraffin?

Das hängt vom Mauerwerk, Feuchtegrad und der Gebäudesituation ab. Vor jeder Sanierung sollte das geeignete Verfahren individuell geprüft werden.

Wie lange hält eine Horizontalsperre?

Eine fachgerecht ausgeführte nachträgliche Horizontalsperre ist auf eine langfristige Wirkung ausgelegt.

Kann man eine Horizontalsperre von innen machen?

Ja. In vielen Fällen kann eine Horizontalsperre von innen hergestellt werden. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom Gebäude und der Ursache ab.

Wie erkenne ich aufsteigende Feuchtigkeit?

Typische Anzeichen sind feuchte Wandbereiche, abplatzender Putz, Salzausblühungen oder muffiger Geruch.

Ist Paraffin besser als Injektionscreme?

Beide Verfahren haben unterschiedliche Einsatzbereiche. Entscheidend sind Mauerwerk, Feuchtigkeit und die Analyse vor Ort.

Muss das Mauerwerk geöffnet werden?

Nicht immer. Moderne Injektionsverfahren können häufig mit geringerem Eingriff umgesetzt werden.

Muss der Putz entfernt werden?

Nicht immer. Bei Salz- oder Feuchtigkeitsschäden kann das Entfernen des beschädigten Putzes sinnvoll sein.

Wie lange dauert die Mauertrockenlegung?

Der Ablauf hängt von Wandaufbau, Objektgröße und Feuchtigkeitsbelastung ab.

Wie lange dauert die Trocknung?

Je nach Wandstärke, Material und Feuchtigkeitsgrad kann die Austrocknung mehrere Wochen bis Monate dauern.

Ist eine Horizontalsperre auch im Altbau möglich?

Ja – viele Verfahren werden speziell bei Bestandsgebäuden eingesetzt.

Was kostet eine nachträgliche Horizontalsperre?

Die Kosten hängen von Verfahren, Wandstärke und Sanierungsumfang ab.

Unsere Einsatzgebiete für Horizontalsperren

Was kostet eine nachträgliche Horizontalsperre?

Die Kosten hängen ab von:

  • Wandlänge
  • Mauerwerksart
  • Durchfeuchtungsgrad
  • Verfahren

Deshalb führen wir vorab eine Feuchtigkeitsmessung durch und erstellen ein individuelles Angebot.

Warum Eigentümer auf ABTEC vertrauen

Keine Standardlösung – wir prüfen zuerst die Ursache und empfehlen danach das passende Verfahren.

Analyse vor Sanierung

Vor jeder Maßnahme prüfen wir Ursache, Feuchtigkeit und Mauerwerk.

Passende Verfahrenswahl

Nicht jedes Gebäude benötigt dieselbe Lösung.

Saubere Ausführung

Strukturierter Ablauf mit möglichst geringem Eingriff.

Regionale Betreuung

Persönlicher Ansprechpartner vom ersten Termin bis zur Umsetzung.

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Feuchte Wände dauerhaft stoppen

Wir prüfen vor Ort, ob eine nachträgliche Horizontalsperre sinnvoll ist und empfehlen die technisch passende Lösung.

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