Risse im Mauerwerk

Rissverpressung
Rissinjektion

 

Rissinjektion / Rissverpressung

 

Risse haben verschiedene Entstehungsursachen. Sie können zum Beispiel durch fehlerhafte Baukonstruktion, durch mangelhafte Bauausführung oder auch durch Naturgewalten, wie bei dem Erdbeben vor einigen Jahren in Roermond entstehen. Erste Hinweise geben die Lage im Bauwerk (horizontal oder vertikal), die Breite des Risses, der Verlauf und auch die Tiefe des Risses. Dringt durch die Risse Wasser in das Gebäude, ist die Dichtigkeit nicht mehr gegeben.

 

DICHTE BAUTEN stellt mittels Rissinjektionen die Dichtigkeit bzw. Tragfähigkeit wieder her.

 

Unser Injektionsmittel ist ein einzigartiges Produkt, dies können sowohl in trockene wie auch in feuchten oder nassen Rissen eingesetzt werden. Um ganz sicher zu gehen bildet unser Injektionsmittel bei Wasserkontakt sofort einen elastischen Schaum, der das Wasserverdrängt. In einem trockenen Riss bildet es dagegen ein elastisches Massivharz. Wird zweimal in den gleichen Packer injiziert. Danach ist der Riss sicher und elastisch verschlossen – egal ob er wasserführend war oder nicht.

 

DICHTE BAUTEN ist ein qualifizierter Partner auch im Bereich der Rissverpressung von Betonbauteilen. Wir verfügen über das Zertifikat "Injektionssysteme und -technologien" gemäß ZTV-RISS 93 der Universität Essen.


Abdichten gegen eindringendes Wasser in Rissen

Wenn Wasser durch Risse eindringt, zum Beispiel in Kellern, können solche Risse die Nutzbarkeit des Gebäudes einschränken. Dies kommt unter anderem bei großen Bauten aus Beton vor, wie z. B. bei Tunneln oder Parkdecks, insbesondere wenn nicht genügend Bewegungsfugen vorhanden sind. In diesen Fällen müssen zuerst die aktiven Fließstellen gestoppt werden. Danach werden

 

 

 

die Risse dauerhaft über ihren gesamten Querschnitt abgedichtet. Durch die Abdichtung feuchter oder wasserführender Risse mittels Injektionsverfahren wird das weitere Eindringen von Wasser in das Gebäude gestoppt. Die Abdichtung von Rissen wird außerdem durchgeführt, um eine weitere Korrosion des Bewehrungsstahls zu vermeiden. 



Kraftschlüssiges Verbinden von Bauwerksrissen


 

 

Risse, welche die Stabilität eines Gebäudes gefährden, befinden sich normalerweise in tragenden Bauteilen. Solche Risse müssen instand gesetzt werden, um die Tragfähigkeit des Bauteils wiederherzustellen. Ein Beispiel dafür ist ein Riss in der Fahrbahnplatte einer Brücke aus Beton. Bei der Wiederherstellung der Tragfähigkeit eines Betonbauteils werden die Flanken des Risses so verbunden, dass eine

Kraftübertragung wieder stattfindet. Zu diesem Zweck wird der Riss in seinem gesamten Querschnitt mit einem Harz gefüllt. Das ausgehärtete Harz hat die für die Kraftübertragung notwendige Widerstandsfähigkeit.